Zertifizierungsordnung
Die PZOK hat eine eigene Zertifizierungsordnung. Diese soll dazu dienen, dass PR-Weiterbildungsinteressierte sich an Hand eines klaren Siegels orientieren können, welche der vielen Programme freier Bildungsträger in Deutschland optimal auf den PZOK-Abschluss vorbereiten.
Diese Zertifizierung knüpft an ein früheres vergleichbares Verfahren der "Deutschen Public Relations Gesellschaft" (DPRG) an. Es berücksichtigt jedoch aktuellere Entwicklungen in der Qualifizierung für Kommunikationsberufe sowie die Inhalte der PZOK-Standards. So unterscheidet die neue Zertifizierungsordnung zwei Arten der Zertifizierung: Die Basiszertifizierung für Bildungsangebote für Berufsanfänger mit grundsätzlich 450 Stunden Arbeitsaufwand (150 Stunden Präsenz) und die Kompaktzertifizierung in Bezug auf Kurse für Berufserfahrene mit einem Arbeitsaufwand von grundsätzlich 300 Stunden (100 Stunden Präsenz).
Die Zertifizierung selbst erfolgt in beiden Fällen in einem dreistufigen Verfahren: Nach einem schriftlichen Teil erfolgt eine Erhebung bei den Kursteilnehmer sowie schließlich ein Besuch des konkreten Angebotes vor Ort. Dabei nimmt die PZOK Zertifizierungen nicht selber vor, sondern diese erfolgen durch die unabhängige Zertifizierungskommission.
Formal erfolgt die Zertifizierung nach der eigentlich Ordnungen sowie zwei dazugehörigen Anlagen:
